Kai, Ihr Ansprechpartner für die private Krankenversicherung, im Beratungsbüro
Private Krankenversicherung · Waiblingen & Rems-Murr

Sie zahlen den Höchstbeitrag. Bekommen Sie auch die passende Leistung?

Ich vergleiche Tarife mehrerer Gesellschaften und erkläre Ihnen die Unterschiede verständlich, damit Sie eine Entscheidung treffen, die Sie auch in 20 Jahren noch gut finden.

Kostenlos und unverbindlich · ca. 2 Minuten · keine Tarif-Werbung

  • Zugelassen nach § 34d GewO, eingetragen im Vermittlerregister
  • Vergleich von Tarifen mehrerer Gesellschaften
  • Persönlich vor Ort in Waiblingen oder per Video
  • Ehrliche Einschätzung, auch wenn die GKV besser passt

Unter anderem im Vergleich

Allianz HanseMerkur ARAG Hallesche Barmenia Nürnberger SIGNAL IDUNA
Ihre Ausgangslage

Viel Beitrag, wenig Einfluss: Kennen Sie das?

Wer gut verdient, zahlt in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) automatisch den Höchstbeitrag. Was Sie dafür bekommen, legt aber nicht Ihr Vertrag fest, sondern der Gesetzgeber.

HeuteIhre Situation in der GKV

Sie zahlen den Höchstbeitrag

Ab einem Einkommen von 5.812,50 € im Monat ist der Beitrag gedeckelt, und genau dort liegen Sie. Zusammen mit dem Arbeitgeber fließen über 1.200 € pro Monat an Ihre Krankenkasse.

Leistungen sind gesetzlich begrenzt

Die GKV zahlt, was „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ ist. Was dazu gehört, kann die Politik jederzeit ändern, etwa beim Zahnersatz oder bei Brillen.

Wartezeiten beim Facharzt

Wochen bis zum Termin beim Facharzt sind für viele Kassenpatienten Alltag, gerade wenn es nicht akut ist, Sie aber trotzdem Klarheit wollen.

MorgenWas passiert, wenn Sie nichts tun

Ihr Beitrag steigt jedes Jahr weiter

Die Beitragsbemessungsgrenze wird regelmäßig angehoben, und die Zusatzbeiträge der Kassen sind zuletzt deutlich gestiegen. Für Gutverdiener heißt das fast immer: Jahr für Jahr mehr Beitrag.

Sie haben keinen Einfluss auf die Leistungen

Werden Leistungen gekürzt oder mit Zuzahlungen belegt, können Sie nichts dagegen tun. Ihr Leistungsumfang ist nicht vertraglich zugesichert.

Später wird ein Wechsel schwieriger

In der PKV zählen Eintrittsalter und Gesundheitszustand. Mit jedem Jahr und jeder neuen Diagnose kann ein Wechsel teurer werden oder nur noch mit Einschränkungen möglich sein.

Ein Mann steht an einer Weggabelung zwischen gesetzlichem und privatem Gesundheitssystem
Ihre Entscheidung

Eine Prüfung bedeutet noch keinen Wechsel.

Aber sie schafft Entscheidungsfreiheit. Das heißt nicht, dass die PKV für jeden die richtige Wahl ist. Sie sollten es nur wissen, bevor Alter oder Gesundheit Ihnen die Entscheidung abnehmen.

PKV-Check starten
Einfach erklärt

GKV und PKV: zwei grundverschiedene Systeme

Der wichtigste Unterschied liegt nicht in der Leistung, sondern darin, wie Ihr Beitrag berechnet wird.

GKV

Gesetzliche Krankenversicherung

Umlageverfahren: Alle zahlen in einen Topf, aus dem die Leistungen von heute bezahlt werden.

Gemeinsamer Topf Beitragszahler Leistungen heute

Passt oft gut, wenn Sie eine Familie mit nur einem Einkommen planen, Vorerkrankungen haben oder maximale Flexibilität bei Einkommensänderungen wünschen.

PKV

Private Krankenversicherung

Individuelle Kalkulation: Ihr Beitrag deckt Ihre Leistungen, ein Teil wird fürs Alter angespart.

Sie Beitrag Ihre Leistungen Rücklage fürs Alter

Passt oft gut, wenn Sie gut verdienen oder selbstständig sind, gesund sind und Wert auf vertraglich festgelegte Leistungen legen.

Im direkten Vergleich
GKV
PKV
Beitrag richtet sich nach
Nachteil: GKVIhrem Einkommen bis zur Bemessungsgrenze. Gutverdiener zahlen den Höchstbeitrag.
Vorteil: PKVEintrittsalter, Gesundheit und Tarif, nicht nach Ihrem Einkommen.
Leistungsumfang
Nachteil: GKVGesetzlich festgelegt und politisch veränderbar.
Vorteil: PKVVertraglich festgelegt und nach Ihren Wünschen wählbar.
Termine & Komfort
neutral: GKVStandardversorgung, teils längere Wartezeiten beim Facharzt.
Vorteil: PKVJe nach Tarif Chefarzt, Ein- oder Zweibettzimmer, oft schnellere Termine.
Familie & Kinder
Vorteil: GKVKinder und Partner ohne Einkommen oft beitragsfrei mitversichert.
Nachteil: PKVJede Person braucht einen eigenen Vertrag.
Gesundheitsprüfung
Vorteil: GKVKeine. Jeder wird aufgenommen.
Nachteil: PKVJa. Zuschläge oder Leistungsausschlüsse sind möglich.
Vorsorge fürs Alter
neutral: GKVKeine eigenen Rücklagen, Beiträge werden sofort ausgegeben.
Vorteil: PKVAltersrückstellungen plus gesetzlicher 10-%-Zuschlag bis 60.
Flexibilität später
Vorteil: GKVWechsel in die PKV möglich, sobald Sie die Voraussetzungen erfüllen.
Nachteil: PKVRückkehr in die GKV nur eingeschränkt, ab 55 meist ausgeschlossen.
Vorteil neutral Nachteil aus Sicht eines gut verdienenden Angestellten oder Selbstständigen

Meine ehrliche Einschätzung: Die PKV ist kein „besser“ oder „schlechter“, sondern eine langfristige Entscheidung. Sie lohnt sich vor allem dann, wenn sie zu Ihrer Lebens- und Familienplanung passt. Genau das prüfen wir gemeinsam.

Beitragsvergleich · Stand 2026

Was Sie heute zahlen und was die PKV im Beispiel kosten würde

Ein fairer Vergleich zeigt den Gesamtbeitrag, den Anteil Ihres Arbeitgebers und das, was am Ende von Ihrem Gehalt abgeht.

Jahresarbeitsentgeltgrenze 2026
77.400 € / Jahr

Entspricht 6.450 € im Monat. Erst wenn Ihr Bruttogehalt als Angestellter darüber liegt, dürfen Sie in die PKV wechseln. Selbstständige können unabhängig vom Einkommen wählen.

Beitragsbemessungsgrenze 2026
5.812,50 € / Monat

Bis zu diesem Einkommen wird Ihr GKV-Beitrag berechnet. Weil die Wechselgrenze höher liegt, zahlt jeder Angestellte, der in die PKV wechseln darf, in der GKV bereits den Höchstbeitrag.

Beschäftigung
Kinder

GKV-Höchstbeitrag KV + Pflege, monatlich

Gesamtbeitrag0 €
davon Arbeitgeber0 €
Ihr Eigenanteil0 €

PKV-Beispiel inkl. Pflegepflicht, monatlich

Gesamtbeitrag (Beispiel)0 €
davon Arbeitgeberzuschuss0 €
Ihr Eigenanteil0 €
Differenz beim Eigenanteil im Beispiel
0 €

pro Monat. Dieses Beispiel betrachtet nur eine versicherte Person.

  • Beispielrechnung, keine Beitragszusage. Der tatsächliche PKV-Beitrag hängt von Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Tarif und Selbstbeteiligung ab und kann sich im Laufe der Zeit ändern. Ein Wechsel in die PKV erfordert immer eine individuelle Prüfung.
  • GKV-Werte Stand 2026: Beitragsbemessungsgrenze 5.812,50 €/Monat, allgemeiner Beitragssatz 14,6 % zzgl. durchschnittlichem Zusatzbeitrag 2,9 % (Ihre Kasse kann abweichen), Pflegeversicherung 3,6 % bzw. 4,2 % für Kinderlose ab 23 Jahren. Abweichungen z. B. in Sachsen oder bei mehreren Kindern unter 25 möglich.
  • Arbeitgeberzuschuss zur PKV: maximal die Hälfte des tatsächlichen Beitrags, höchstens so viel wie bei GKV-Höchstbeitrag (2026: max. ca. 613 € für KV und PV). Selbstständige erhalten keinen Zuschuss und tragen den Beitrag in beiden Systemen allein.
  • In der PKV braucht jedes Kind einen eigenen Vertrag. In der GKV können Kinder unter Umständen beitragsfrei familienversichert sein. Ob das bei Ihnen möglich ist, hängt u. a. vom Einkommen beider Elternteile ab.

Wie sähe Ihr persönlicher Vergleich aus?

Im PKV-Check erfassen Sie in 2 Minuten, worauf es Ihnen ankommt. Den Rest besprechen wir gemeinsam.

Bausteine der PKV

Woraus sich Ihr Schutz zusammensetzt

Eine private Krankenversicherung besteht aus mehreren Bausteinen. Tippen Sie auf eine Karte, um mehr zu erfahren.

Alles, was ohne Übernachtung im Krankenhaus passiert: Besuche beim Haus- und Facharzt, Vorsorge, Arznei- und Heilmittel wie Physiotherapie.
  • Abrechnung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ)
  • Je nach Tarif mit oder ohne Hausarztprinzip
  • Selbstbeteiligung wählbar, senkt den Beitrag
Leistungen bei Krankenhausaufenthalten. Hier legen Sie fest, wie Sie untergebracht und behandelt werden möchten.
  • Ein- oder Zweibettzimmer
  • Behandlung durch den Chefarzt bzw. Wahlarzt
  • Freie Wahl des Krankenhauses, je nach Tarif
Zahnbehandlung, Zahnersatz (z. B. Implantate, Kronen) und Kieferorthopädie. Die Erstattungssätze unterscheiden sich zwischen den Tarifen deutlich.
  • Erstattung meist zwischen 60 und 100 %
  • Häufig „Zahnstaffel“: begrenzte Leistung in den ersten Jahren
  • Professionelle Zahnreinigung oft enthalten
Ein Teil Ihres Beitrags wird angespart und verzinst. Diese Rücklage soll verhindern, dass Ihr Beitrag allein wegen des Älterwerdens steigt.
  • Gesetzlicher Zuschlag von 10 % vom 21. bis zum 60. Lebensjahr
  • Wird ab 65 zur Beitragsstabilisierung eingesetzt
  • Optional: Beitragsentlastungstarif für noch niedrigere Beiträge im Alter
Sind Sie länger krank, zahlt die Versicherung ein vereinbartes Tagegeld. Damit gleichen Sie den Einkommensausfall aus.
  • Angestellte: in der Regel ab dem 43. Tag, nach der Lohnfortzahlung
  • Selbstständige: Beginn frei wählbar, oft ab Tag 8, 15 oder 29
  • Höhe richtet sich nach Ihrem Nettoeinkommen
Wer privat krankenversichert ist, muss auch eine private Pflegepflichtversicherung abschließen. Die Leistungen entsprechen denen der sozialen Pflegeversicherung.
  • Pflicht, meist beim selben Versicherer
  • Arbeitgeber beteiligt sich auch hier
  • Ergänzend: private Pflegezusatzversicherung möglich
Ihre Sorgen, ehrlich beantwortet

Die häufigsten Bedenken zur PKV

Ein Wechsel in die PKV ist eine Entscheidung mit langer Wirkung. Ihre Bedenken sind berechtigt, und sie verdienen klare Antworten statt Verkaufsargumente.

Diese Sorge hören wir am häufigsten. Fest steht: Auch PKV-Beiträge können im Laufe der Jahre steigen. Es gibt aber mehrere Mechanismen, die dem entgegenwirken:

Altersrückstellungen werden über Jahrzehnte angespart. Ab 60 entfällt der gesetzliche 10-%-Zuschlag, im Rentenalter fällt meist das Krankentagegeld weg. Mit einem Beitragsentlastungstarif können Sie Ihren Beitrag im Alter zusätzlich gezielt senken. Als Rentner erhalten Sie außerdem einen Zuschuss der Rentenversicherung.

Entscheidend ist die Tarifauswahl: Ein solide kalkulierter Tarif bei einem finanzstarken Versicherer ist im Alter meist stabiler als ein besonders günstiger Einstiegstarif.

In der PKV braucht jedes Familienmitglied einen eigenen Vertrag. Kinder kosten je nach Tarif einen eigenen Beitrag, den Ihr Arbeitgeber bezuschussen kann (bis zur Höchstgrenze).

Neugeborene können ohne Gesundheitsprüfung nachversichert werden, wenn Sie sie innerhalb von zwei Monaten nach der Geburt anmelden und selbst mindestens drei Monate versichert sind.

Ob Kinder alternativ in der GKV familienversichert bleiben können, hängt vom Einkommen und Versicherungsstatus beider Elternteile sowie vom Familienstand ab. Planen Sie Kinder oder verdient Ihr Partner deutlich weniger, gehört das unbedingt in die Rechnung.

Nur unter bestimmten Voraussetzungen. Als Angestellter werden Sie in der Regel wieder versicherungspflichtig, wenn Ihr Einkommen unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze fällt, etwa durch Teilzeit oder einen Jobwechsel.

Ab 55 Jahren ist eine Rückkehr in den meisten Fällen ausgeschlossen. Deshalb sollten Sie den Wechsel in die PKV als langfristige Entscheidung betrachten und nicht als Experiment.

Private Versicherer dürfen Beiträge nicht beliebig erhöhen. Eine Anpassung ist nur zulässig, wenn die Leistungsausgaben oder die Lebenserwartung deutlich von der Kalkulation abweichen, und ein unabhängiger Treuhänder muss sie prüfen und zustimmen.

Steigt Ihr Beitrag, haben Sie ein gesetzliches Tarifwechselrecht (§ 204 VVG): Sie können in einen anderen Tarif Ihres Versicherers wechseln und behalten Ihre Altersrückstellungen. Zur Einordnung: Auch der GKV-Höchstbeitrag steigt regelmäßig, durch eine höhere Bemessungsgrenze und steigende Zusatzbeiträge.

Vor dem Abschluss beantworten Sie Gesundheitsfragen. Je nach Befund kann der Versicherer Sie normal annehmen, einen Risikozuschlag verlangen, einzelne Leistungen ausschließen oder den Antrag ablehnen.

Sinnvoll ist oft eine anonyme Risikovoranfrage bei mehreren Gesellschaften. So erfahren Sie vorab, wie Sie eingestuft werden, ohne dass eine Ablehnung gespeichert wird. Wichtig: Gesundheitsfragen immer vollständig und wahrheitsgemäß beantworten. Falsche Angaben können später den Versicherungsschutz gefährden.

Selbstständige können unabhängig vom Einkommen zwischen GKV und PKV wählen. Da sie in beiden Systemen den vollen Beitrag allein tragen, ist der Vergleich hier oft besonders aufschlussreich.

Achten Sie auf ein passendes Krankentagegeld, um längere Ausfallzeiten abzusichern, und auf Ihre Einkommensentwicklung: Der PKV-Beitrag sinkt nicht automatisch, wenn Ihr Umsatz einmal schwächer ausfällt.

So kann es aussehen

Wenn die Entscheidung zu Ihnen passt

Eine gut gewählte PKV ist kein Statussymbol, sondern ein Vertrag, der zu Ihrem Leben passt, heute und in 30 Jahren.

Maßgeschneiderter Schutz

Sie wählen die Leistungen, die Ihnen wichtig sind, und verzichten bewusst auf das, was Sie nicht brauchen. Was im Vertrag steht, gilt.

Planbare Beiträge

Ein solide kalkulierter Tarif, eine passende Selbstbeteiligung und ein Versicherer mit stabiler Beitragshistorie machen Ihre Kosten besser planbar.

Entlastung im Alter

Altersrückstellungen und ein Beitragsentlastungstarif helfen, Ihren Beitrag im Ruhestand spürbar zu senken, vorbereitet statt überrascht.

Mein Beratungsprozess in 3 Schritten

1

PKV-Check

Sie beantworten online ein paar kurze Fragen zu Ihrer Situation und Ihren Wünschen. Damit kann ich mich gezielt vorbereiten.

ca. 2 Minuten
2

Persönliches Gespräch

Wir klären, ob die PKV für Sie überhaupt infrage kommt, und gehen Ihre Fragen und Bedenken durch, ehrlich und ohne Verkaufsdruck.

15 Min, Telefon oder Video
3

Individueller Vergleich

Sie erhalten einen nachvollziehbaren Vergleich passender Tarife mehrerer Gesellschaften, inklusive Risikovoranfrage, wenn sinnvoll.

Entscheidung in Ruhe
PKV-Check

Ihre Situation in 2 Minuten erfasst

Beantworten Sie ein paar kurze Fragen. Am Ende sehen Sie Ihre Angaben übersichtlich zusammengefasst, als Grundlage für ein Gespräch.

  • Kostenlos und unverbindlich
  • Keine automatische Tarifempfehlung, keine Lockangebote
  • Ihre Daten werden nur für die Beratung verwendet
Frage 1 von 80 %
Wie sind Sie beschäftigt?

Davon hängt ab, ob und wie Sie in die PKV wechseln können.

Wie hoch ist Ihr monatliches Bruttoeinkommen?

Eine grobe Spanne genügt. Die Wechselgrenze für Angestellte liegt 2026 bei 6.450 € im Monat (77.400 € im Jahr).

Wie alt sind Sie?

Das Eintrittsalter beeinflusst den Beitrag in der PKV.

Wie sind Sie aktuell versichert?

Pflichtversichert heißt: Die GKV ist für Sie aktuell vorgeschrieben.

Wie sieht Ihre Familiensituation aus?

Familie spielt bei der Entscheidung GKV oder PKV eine große Rolle.

Welche Leistungen sind Ihnen besonders wichtig?

Mehrfachauswahl möglich.

Was ist Ihre größte Sorge bei der PKV?

Genau darauf gehe ich im Gespräch besonders ein.

Wie erreiche ich Sie?

Ihre Anfrage wird im nächsten Schritt per WhatsApp an mich übermittelt. Ich melde mich nur zu Ihrer Anfrage.

Kundenstimmen

Was Kunden über die Beratung sagen

„Ich war unsicher, ob die PKV für mich überhaupt Sinn ergibt. Kai hat mir beide Systeme in Ruhe erklärt, auch die Nachteile. Am Ende konnte ich meine Entscheidung selbst gut begründen.“
IS
Isabel, 35Kundin PKV-Beratung
„Als Selbstständiger war mir vor allem die Absicherung bei längerer Krankheit wichtig. Wir haben mehrere Gesellschaften verglichen und genau geschaut, ab wann welche Leistung greift. Sehr strukturiert und ohne Druck.“
RO
Robin, 38Kunde PKV-Beratung
„Ich hatte nur einen günstigen Tarif aus dem Internet im Kopf. Im Gespräch wurde schnell klar, worauf es langfristig wirklich ankommt. Die Unterlagen konnte ich danach in Ruhe nachlesen.“
MI
Michael, 34Kunde PKV-Beratung
„Mit Kinderwunsch war ich bei der PKV skeptisch. Kai hat die Familienplanung von Anfang an mitgedacht und offen gesagt, was das für die Beiträge bedeutet. Genau diese Ehrlichkeit hat mich überzeugt.“
SA
Sahrah, 37Kundin PKV-Beratung
„Meine größte Sorge waren die Beiträge im Alter. Altersrückstellungen und Beitragsentlastung wurden mir verständlich erklärt, mit Beispielen statt Fachchinesisch. Ich fühle mich jetzt wirklich gut informiert.“
LU
Lukas, 43Kunde PKV-Beratung

Alle Kundenstimmen stammen von Kundinnen und Kunden, die ich persönlich beraten habe, und werden mit deren Einwilligung veröffentlicht. Bewertungen beziehen sich auf die Beratung, nicht auf einzelne Tarife.

Porträt von Kai, DeinFinanzexperte24
Ihr Ansprechpartner

Hallo, ich bin Kai Kochkach.

Ich begleite Angestellte und Selbstständige bei der Frage, ob die private Krankenversicherung zu ihnen passt, und wenn ja, welche. Deutschlandweit online und persönlich vor Ort in Waiblingen und im Rems-Murr-Kreis.

Mir ist wichtig, dass Sie verstehen, wofür Sie sich entscheiden. Deshalb erkläre ich Fachbegriffe, zeige Vor- und Nachteile offen auf und sage Ihnen auch, wenn die gesetzliche Krankenversicherung für Ihre Situation die bessere Wahl ist. Eine PKV ist eine Entscheidung für Jahrzehnte, und so berate ich auch.

Versicherungsmaklermit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO
Vergleich mehrerer GesellschaftenTarife verschiedener Versicherer nebeneinander
Regelmäßige Weiterbildunggemäß IDD-Weiterbildungspflicht
Deutschlandweit onlinePersönlich vor Ort in Waiblingen & Rems-Murr

So arbeite ich: erst zuhören, dann prüfen, dann vergleichen. Sie bekommen Zeit für Ihre Entscheidung und Unterlagen, die Sie in Ruhe nachlesen können.

Kai
Ihr nächster Schritt

Sie müssen heute noch keine PKV auswählen. Aber Sie können heute Klarheit gewinnen.

Starten Sie mit dem PKV-Check oder buchen Sie direkt ein kurzes, unverbindliches Erstgespräch. Sie entscheiden, wie es weitergeht.

Ein Wechsel in die PKV erfordert immer eine individuelle Prüfung Ihrer persönlichen Situation.

PKV-Check Erstgespräch